Geschenk zum Wochenende

Für alle treuen Facebookfreunde und Twitter-Follower ist das Geschenk zum Wochenende endlich fertig. Natürlich dürfen auch Leserinnen und Leser dieses Blog zugreifen, die zufällig hier vorbeischauen.

Kostenlos statt 2,99 ist das E-Book „Autoren-Marketing“. Es fast die Beiträge zusammen, die zu diesem Thema bisher auf diesem Blog erschienen sind.

Viel Freude beim Lesen und allen ein tolles Wochenende!

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Schreib! und liebe deine Figur

Wer schreibt, entwickelt einen eigenen Stil und eigene Vorstellungen von seinen Figuren. Im Kopf des Vielschreibers sind manchmal mehr Ideen als Haare drauf. Dabei ist es meist nur eine Frage der Zeit, bis diese Ideen den Weg auf das Papier finden und Gestalt annehmen. Irgendwann kennen Schreibende ihre Figuren besser als die Menschen in ihrem Umfeld. Man geht mit seiner Heldin schlafen und steht mit ihr auf. Der jüngste Protagonist sitzt abends neben seinem Schöpfer auf der Couch und steht in der Küche, wenn gekocht wird. So ungefähr fühlt es sich an, wenn ein Schreibender mit seiner Figur verwachsen ist. Die Grenze zwischen der Figur und der eigenen Person verschwimmt. Sie wird durchlässig. Genau das ist das Geheimnis, das hinter einer lebendigen Figur steckt. Beim Schreiben kann nur das transportiert werden, was im Kopf auch vorhanden ist. Viele Figuren aus mittelmäßigen Romanen wirken blass und kommen wie reine Funktionsträger daher. Sie tragen die Handlung. Vom Beginn bis zum Schluss des Romans treiben sie die Geschichte voran. Doch sie können so viel mehr. Wer sich vorstellt, die eigene Figur wäre für eine Woche in der Wohnung zu Gast, wird ihre Macken und Schwächen erkennen. Er wird sehen, ob sie Grübchen beim Lächeln hat oder ob sie morgens mit Tränensäcken aufwacht. All diese kleinen Details sind wichtig. Nicht, weil sie im Buch verwendet werden müssen. Sie sind wichtig, damit der Autor ein genaues Bild von der Figur hat, die er zu seiner Hauptperson bestimmt hat. Er wird erst Gefühle für sie entwickeln können, wenn er sie kennt. Und erst, wenn der Autor seine Figur liebt, kann er die Leser anstecken und begeistern. Wundervolle Figuren aus der Weltliteratur, die uns das Gefühl geben, es handle sich um reale Personen sind Nils Holgersson oder Effi Briest. Aber auch in der aktuellen Bücherwelt tauchen Personen auf, die man zur Freundin oder zum Freund haben könnte. Diese Figuren leben, haben verschiedenste Dimensionen und handeln nicht nur, damit die Geschichte sich fortsetzt. Eine davon ist Harry Hole, der Ermittler in Jo Nesbøs Krimi Kakerlaken. Wenn Hole Rückenschmerzen hat, möchte man am liebsten zur Wärmesalbe greifen.

 

Dem verschrobenen, leidenden, trinkenden Kommissar steht Luise, die Hauptperson in „Was man von hier aus sehen kann“ an Lebendigkeit in nichts nach. Als ich die letzte Seite gelesen hatte, hatte ich das Gefühl, eine liebe Freundin verloren zu haben, die ich gern noch viele Jahre in meinem Leben gehabt hätte.

Dagegen wirken andere vollkommen facettenlos. In „Ein Sommer ohne Männer“ ist Mia kaum als eigenständige Person wahrnehmbar. Sie hat nichts anderes zu bieten als eine einzige Begebenheit in ihrem Leben zu zeigen und zu verarbeiten. Und natürlich gibt es am Ende das Happy End, dass jede Frau sich wünscht. Schade, denn die Schriftstellerin Siri Hustvedt muss sich nicht verstecken. Sie schreibt oft und gern über sich selbst.

Eigentlich braucht sie keine Mia, um ihre eigene Botschaft zu transportieren.

Wenn wir Figuren schaffen, sollten wir uns daher vorher fragen, ob wir uns selbst mit den Darstellungen präsentieren wollen oder ob wir ein vollkommen neues Geschöpf in die Welt schicken. Wenn unsere Motivation die Erschaffung einer neuen Person ist, ist diese zwar immer eng mit uns selbst verbunden, doch sie hat einen eigenen Raum zur Entfaltung. Wer seine Figur kennenlernen will, wird hin und wieder erstaunt sein. Sie reagiert unerwartet und lässt den Erfinder schmunzeln oder zürnen oder eben staunen. Ein toller Trick ist, eine Brieffreundschaft mit ihr zu beginnen. Frag sie nach ihren Meinungen zu allem, was du erlebst. So erfährst du Dinge von ihr, dir beim Schreiben hilfreich sein können und viel mehr Farbe in den Roman bringt. Zusätzlich hat man auch gleich die eine oder andere Textpassage, die später Verwendung finden kann. Wer Lust hat, seinen Brief an seine Figur hier zu veröffentlichen ist herzlich eingeladen. Aber auch andere Tipps, um lebendige Figuren statt Marionetten zu entwickeln, haben hier noch Platz.

Einladung zum Marketing-Workshop für Autoren – In Leipzig passend zur Buchmesse

Wer sein Buch und damit auch seine eigene Arbeit vermarkten will, braucht eine wirksame Strategie. Darüber hinaus sollte er über ausreichend Fachwissen in der Welt der sozialen Medien verfügen.

Einen Kurs im Marketing für Autoren gibt es im März in der Bücherstadt Leipzig. Parallel zur Buchmesse Leipzig vom 14. bis 16. März 2018 findet der Kurs:

„Nun lies doch endlich mein Buch!“

statt.

Inhalte sind:

  • Grundbedingungen des klassischen Marketings
  • Kreatives Marketing
  • Multi Media Marketing
  • Social Network Marketing
  • Werbespychologie
  • Werbestrategie

Jeder Teilnehmer hat am Ende des Workshops seine eigene Strategie erstellt und wird drei Monate lang weiter betreut, damit die Strategie auch auf einen guten Weg kommt.

Termin: 14. März 2018, 10 bis 20 Uhr (einschließlich Pausen für Mittagessen und Abendbrot)

15. und 16. März 2018, jeweils 10 bis 15 Uhr

Kosten: 85,00 €, Besucher der Buchmesse zahlen gegen Vorlage Ihres Tickets 65,00 €

Maximale Teilnehmerzahl: 12

Durchführung:

Stefanie Glaschke, psychologische Beraterin (Dipl. IAPP) und Buchautorin

Coaching-Erfahrung in den Bereichen Zeitmanagement, Strategie und Vision seit 1999, Journalistische Arbeit seit 2015, Buchautorin bei namhaften Publikumsverlagen seit 2001.

Humorvolle Schreibe gewünscht?

Nach der kleinen Serie zum Thema Autoren-Marketing verlassen wir jetzt den schnöden Bereich der Vermarktung und wenden uns wieder den Schreiben zu. In einer Welt, in der alle und jeder Krimis schreibt, Krimis liest und Krimis empfiehlt, will ich einen Spott auf ein anderes Genre lenken. Auf den Humor, die komischen Bücher, die die Lachtränen in die Augen der Leser treiben. Humor liest sich leicht und locker, dennoch ist der Inhalt oft nicht nur unterhaltsam. Auch wichtige Botschaften lassen sich humorvoll verpacken. Doch Vorsicht, der alte Spruch „Humor ist Glückssache“ schient hin und wieder Berechtigung zu haben. Es ist eine schmale Linie zwischen Humor und Albernheit. Bücher, die ich urkomisch finde und daher hier empfehlen möchte, sind:

„Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte“ von Romain Puértolas 

Ein zweites Buch, dass mir als besonders humorvoll in Erinnerung geblieben ist, ist „Ein Idiot unterwegs“.

  Karl Pilkington „Ein Idiot unterwegs“

Und wer sich selbst ans Werk machen will, um die Leser mit seiner Schreibe zu kitzeln, könnte diesen Tipp ausprobieren:

Zuerst wird eine Tabelle angelegt. Die Spalten heißen:

Wer – Wann – Wo – Wie – Was – Warum

Jetzt werden die Spalten gefüllt. Personen, Zeitpunkte, Orte, Handlungsweisen, Inhalte und Motivationen werden eingetragen. Dabei dürfen die Zeilen durchaus noch bierernst und logisch sein. Ein Beispiel:

Der Weihnachtsmann – Weihnachten – in Lappland – mit der Hand – Rentiere anspannen – um Kinder zu beschenken.

Fülle mindestens 15 Zeilen. Im nächsten Schritt werden die Zeilen durcheinander gewirbelt. So könnte es sein, dass der Ort im obigen Beispiel plötzlich nicht mehr Lappland ist, sondern ein Saunapark. Wie ist der Weihnachtsmann dorthin gekommen? Vielleicht wechselt auch die Person. Es könnte ja auch ein führender Politiker sein, der im Saunapark die Rentiere anspannt, um Kinder zu beschenken…. Mit dieser Methode fällt dir etwas ein, garantiert. Hier wird mit den Erwartungen des Lesers gespielt. Werden seine Erwartungen enttäuscht und du führst ihn auf einen vollkommen anderen Pfad, wird er ein gesteigertes Lesevergnügen haben und dich und dein Werk lieben.

Diesen und ähnliche Tipps gibt es übrigens im Autorentraining.

Cover Heft2Autorentraining Heft 1

YouTube für Autoren

Marketing für Autoren geht auf diesem Blog in die nächste Runde. YouTube ist ein wichtiges Werbemedium geworden. Wie Sie es für Ihr Buch nutzen können, lesen Sie hier. Wenn Sie Twitter, Facebook und Google+ effektiv nutzen, ist die Verbreitung von YouTube Inhalten ein Kinderspiel für Sie. Sie können natürlich auch mit YouTube beginnen. Beenden Sie Ihre YouTube- Botschaft mit der Landingpage für Ihr Buch. Und vergessen Sie nicht, eine Pressemeldung zu verfassen, sobald Sie bei YouTube Ihr erstes Video online stellen.

Wenn Sie auf Google+ Hangouts veranstalten, können Sie diese auch auf YouTube veröffentlichen. Dadurch erscheinen Ihre Videos auch höher in den YouTube Suchresultaten. Gut gemacht, bauen Hangouts und YouTube Videos Vertrauen und eine Beziehung zum Publikum auf.

Seien Sie nah am Leser, mit etwas Kreativität ist ein YouTube Kanal eine tolle Möglichkeit dazu. Präsentieren Sie sich authentisch, seien Sie sich selbst. Die Leser sollen nicht nur in Ihre Bücher eintauchen, sondern lassen Sie sie auch an Ihrem Leben teilhaben. Natürlich nur in dem Masse, in dem Ihnen dabei wohl ist. Erzählen Sie zum Beispiel, wo Ihr Lieblingschreibplatz ist, in welcher Verfassung Sie am besten schreiben… Welches persönliche Erlebnis führte zu einer bestimmten Szene oder zu Ihrem Buchthema? Sorgen Sie aber auch für interessante Inhalte, die sich nicht nur um Ihre Person oder Ihre Bücher drehen.

Zeichnen Sie die Videos auf jeden Fall in hoher Qualität, sprich HD auf. Informieren Sie sich über die technischen Anforderungen und Möglichkeiten und ziehen Sie Hilfe hinzu. Dazu gibt es zahlreiche Ratgeber und Dienstleister. Nichts ist schlimmer als ein YouTube Account ohne Klicks mit abschreckenden Buchtrailern oder langweiligen Lesungen auf dem heimischen Sofa!

Beachten Sie die folgenden Punkte:

  1. Erstellen Sie Playlists, die Sie mit inhaltlich passenden Videos füllen. Finden Sie knackige und fesselnde Titel.
  2. Die Inhalte sollten unterhaltsam oder informativ sein. So können Sie z.B. den Schauplatz einer Szene besuchen, den Leser auf eine Recherchereise mitnehmen, Charaktere Ihrer Figuren genauer beschreiben oder andere Hintergrundinformationen bieten. Auch informative Videos von anderen können geteilt werden, wenn sie zum Thema passen.
  3. Als Sachbuchautor können Sie Ihre Playlist auch mit Dokumentationen oder Berichterstattungen von Fachkongressen füllen.

Wichtig ist, dass sich auf Ihrem Kanal eine gute Diskussionskultur entwickeln kann. Lassen Sie deshalb Kommentare zu! Auch kritische Kommentare können konstruktiv aufgegriffen werden.

Die fertigen Videos können auf Ihren anderen Social-Media-Kanälen geteilt werden und auch in Ihre Website eingebunden werden.

Einladung zum Marketing-Workshop für Autoren – In Leipzig passend zur Buchmesse

Wer sein Buch und damit auch seine eigene Arbeit vermarkten will, braucht eine wirksame Strategie. Darüber hinaus sollte er über ausreichend Fachwissen in der Welt der sozialen Medien verfügen.

Einen Kurs im Marketing für Autoren gibt es im März in der Bücherstadt Leipzig. Parallel zur Buchmesse Leipzig vom 14. bis 16. März 2018 findet der Kurs:

„Nun lies doch endlich mein Buch!“

statt.

Inhalte sind:

  • Grundbedingungen des klassischen Marketings
  • Kreatives Marketing
  • Multi Media Marketing
  • Social Network Marketing
  • Werbespychologie
  • Werbestrategie

Jeder Teilnehmer hat am Ende des Workshops seine eigene Strategie erstellt und wird drei Monate lang weiter betreut, damit die Strategie auch auf einen guten Weg kommt.

Termin: 14. März 2018, 10 bis 20 Uhr (einschließlich Pausen für Mittagessen und Abendbrot)

15. und 16. März 2018, jeweils 10 bis 15 Uhr

Kosten: 85,00 €, Besucher der Buchmesse zahlen gegen Vorlage Ihres Tickets 65,00 €

Maximale Teilnehmerzahl: 12

Durchführung:

Stefanie Glaschke, psychologische Beraterin (Dipl. IAPP) und Buchautorin

Coachingerfahrung in den Bereichen Zeitmanagement, Strategie und Vision seit 1999, Journalistische Arbeit seit 2015, Buchautorin bei namhaften Publikumsverlagen seit 2001.

Fordern Sie weitere Informationen hier an.

Google+ für Autoren

Google+ ist noch immer weniger im Bewusstsein der Social Media Marketing Treibenden als beispielsweise Facebook oder Twitter. Trotzdem lohnt es sich, dieses Angebot zu integrieren. Machen Sie einen Versuch und treiben Sie regelmäßiges Monitoring. NAch etwa 12 bis 18 Monaten sollten Ihnen Ergebnisse vorliegen, die Ihnen zeigen, welche Aktivitäten sich lohnen und welche eher nicht.

Im Unterschied zu Facebook gibt es bei Google+ keine Werbeanzeigen. Trotzdem kann es nützlich sein, Google+ einzusetzen.

Mit Ihrem Google+ Profil füttern Sie Google mit Daten und Fakten über sich. Es ist ein wenig wie ein „Gewerbeverein“, wo Sie als Mitglied gewisse Vorteile haben.

Mit einem guten Profil wächst Ihre Chance, auf Seite 1 der Google-Suchergebnisse zu erscheinen und dies sogar mehrmals, denn Google+ ist ein Google-Produkt und dementsprechend suchmaschinenfreundlich.

Webseiten, die Sie mit Ihrem Profil verlinken, gewinnen ebenfalls an Relevanz. Bei entsprechenden Suchanfragen werden sogar nicht nur Google+ Profile angezeigt, sondern zum Teil auch einzelne Posts. Deshalb sollten die Suchbegriffe sich nicht auf den Titel Ihres Buches beziehen, sondern auf das Thema Ihrer Arbeit. Also nicht „Eva im Burgverlies“, sondern: „Mittelalter, Frau, Liebe, Burg“. Viele Autoren machen den Fehler, ihren Namen und ihren Buchtitel als Keyword (Suchwort) anzugeben. Das ist natürlich Unsinn, denn diese Keywords werden nur Personen nutzen, die Sie schon kennen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie vom Empfehlungsmarketing profitieren können. Empfehlungen, die hier gegeben werden, erscheinen in der Suchmaschine von Google. Somit erreichen positive Kommentare oder Empfehlungen Ihres Buches potentielle Leser auch, wenn sie gar nicht im Google+ Netzwerk unterwegs sind. Dies geschieht jeweils genau dann, wenn der mögliche Käufer dabei ist, seinen Kauf zu tätigen. Lob und Kritik über Ihr Werk machen sich hier natürlich besonders gut. So bauen Sie sich eine wachsende Fangemeinde auf.

Mit Ihrem Konto können Sie mit anderen Nutzern sowie auch nicht registrierten Personen in Kontakt treten und bestimmte Zielgruppen sogar direkt ansprechen. Gliedern Sie Ihre Kontakte mit den Circles in (Ziel-)Gruppen und teilen Sie mit diesen zielgruppenspezifischen Informationen. Hier ist es nicht nur wichtig, wie viele Nutzer mit Ihnen interagieren, sondern wer. Ein Influencer, der mit Ihren Beiträgen interagiert, kann dabei mehr bewirken als 10 „normale“ Nutzer. Deshalb kann es sinnvoll sein, einen kleinen Circle mit einigen Influencern aufzubauen und diese gezielt mit Informationen zu versorgen. Stellen Sie Ihren Lesern hochwertigen Content zur Verfügung, damit Ihre Beiträge geteilt werden. Dieser Content muss sich bei Autoren selbstverständlich um das Thema Ihres Buches drehen.

Nützlich ist es, Interessen-Sammlungen zu erstellen, welche über den eigenen Beiträgen und unter dem Headerbild angezeigt werden. So werden die Bereiche, die für Sie als Autor eine Rolle spielen, besonders gut sichtbar gemacht– beispielsweise verschiedene Buchtitel oder Zielgruppen. Mit Hangouts können Sie Ihre Bücher als live-stream-Video präsentieren, Lesungen durchführen etc.

Google+ ist eine sehr visuelle Plattform, 57 % der Posts sind Fotos. In Kombination mit den Interessen-Sammlungen kann Ihr Profil somit wie ein zusätzlicher Showroom Ihres Angebots sein.

Nutzen Sie Google+ als Autor, wenn Sie ein Thema bearbeiten, zu dem es Fotopostings gibt. Diese Fotos verbinden Sie dann mit Zitaten aus Ihrem Buch. So erreichen Sie eine gute Verteilung Ihrer Posts.

Der nächste Beitrag zum Autorenmarketing wird die Werbung auf YouTube zum Thema haben. Folgen Sie diesem Blog, um keinen Beitrag zu verpassen. Lesen Sie auch den Beitrag über die Landingpage für Autoren, Twitter für Autoren, Pressemeldungen und Facebook für Autoren.

Einladung

Autorenmarketing – Workshop

Wer sein Buch und damit auch seine eigene Arbeit vermarkten will, braucht eine wirksame Strategie. Darüber hinaus sollte er über ausreichend Fachwissen in der Welt der sozialen Medien verfügen.

Einen Kurs im Marketing für Autoren gibt es im März in der Bücherstadt Leipzig. Parallel zur Buchmesse Leipzig vom 14. bis 16. März 2018 findet der Kurs:

„Nun lies doch endlich mein Buch!“

statt.

Inhalte sind:

  • Grundbedingungen des klassischen Marketings
  • Kreatives Marketing
  • Multi Media Marketing
  • Social Network Marketing
  • Werbespychologie
  • Werbestrategie

Jeder Teilnehmer hat am Ende des Workshops seine eigene Strategie erstellt und wird drei Monate lang weiter betreut, damit die Strategie auch auf einen guten Weg kommt.

Termin: 14. März 2018, 10 bis 20 Uhr (einschließlich Pausen für Mittagessen und Abendbrot)

15. und 16. März 2018, jeweils 10 bis 15 Uhr

Kosten: 85,00 €, Besucher der Buchmesse zahlen gegen Vorlage Ihres Tickets 65,00 €

Maximale Teilnehmerzahl: 12

Durchführung:

Stefanie Glaschke, psychologische Beraterin (Dipl. IAPP) und Buchautorin

Coachingerfahrung in den Bereichen Zeitmanagement, Strategie und Vision seit 1999

Bitte fordern Sie weitere Informationen hier an.

cover Autorentraining von TextTime, Heft 1

Facebook für Autoren

Wer noch mehr für sein Autoren-Marketing tun möchte, der setzt Facebook ein. Hier scheiden sich die Geister. Ich bin inzwischen überzeugt, dass FB eine Typ-Frage ist. Wem das Angebot nicht gefällt, der sollte es gar nicht erst versuchen. Wahrscheinlich lohnt es sich auch nicht, mit einem neuen Account zu beginnen. Der Aufbau dauert lange und wird erst nach einiger Zeit Früchte tragen. Wer sich aber gut auskennt und eine aktive FB-Site unterhält, sollte nicht auf das Autorenmarketing dort verzichten.

Voraussetzungen für Marketing bei Facebook sind:

  • Kennen Sie Ihre Zielgruppe, denn gewisse Zielgruppen sind kaum oder gar nicht bei Facebook (z.B. Senioren oder ganz junge Leser).
  • Seien Sie selbst bei Facebook aktiv, sonst fehlt Ihnen die sogenannte organische Reichweite.

1.Sprechen Sie auf Ihrer persönlichen Profilseite über Ihr Buch. Der Vorteil ist, dass Sie mit Ihren Freunden und Followern direkt kommunizieren können. Beteiligen Sie sich in Gruppen, zu denen Ihr Buch passt, an den Diskussionen und machen Sie so die Mitglieder auf Sie neugierig. Ständige Werbebotschaften können aber bald nerven. Posten Sie also Ihre Landingpage nur maximal jeden zweiten Tag.

  1. Erstellen Sie eine eigene Autorenseite.

Die kostenlosen Möglichkeiten:

  • Postings mit Berichten, Ankündigungen über Neuerscheinungen, Entwürfen für das Cover, Leseproben… Wichtig ist, dass Sie Ihren Fans Fragen stellen und diese zum Kommentieren, Liken und Teilen Ihrer Beiträge motivieren.
  • Veranstaltungen, z.B. für Lesungen oder Buchvorstellungen
  • Videos mit Facebook-Live haben eine grosse Reichweite.
  • Gewinnspiele (rechtlichen Anforderungen beachten)
  • Umfragen

Für bezahlte Anzeigen benötigen Sie

  • Ein definiertes Ziel, das Sie erreichen wollen
  • Ein Budget
  • Aussagekräftige Texte in der korrekten Länge
  • Bilder: 1200 x 628 Pixel groß, maximal 20 Prozent Text

Überprüfen Sie die Resultate. Wenn viel geklickt, aber trotzdem wenig gekauft wird, überlegen Sie, wie Sie die Konversionsrate steigern könnten. Sollten Sie trotz Optimierung nicht mehr erreichen, beenden Sie die Kampagne lieber.

Bei der Zielgruppen-Auswahl könnte es sein, dass Facebook die für Ihr Buch relevanten Interessen oder Eigenschaften gar nicht anbietet. Dann verzichten Sie lieber auf die Anzeige.

Die genauen Kosten Ihrer Anzeigen hängen von vielen Faktoren ab. Zwar zahlen Sie nur wenig pro Klick (mindestens zehn Cent), aber es folgt ja noch der letzte Schritt: Der entscheidende Klick auf „Kaufen“. Hier gehen viele Nutzer verloren. Wenn jeder Klick also 30 Cent kostet, kostet Sie ein Verkauf zehn Klicks, also drei Euro. Mit 1 Kauf-Klick auf zehn Facebook-Klicks haben Sie bereits eine sehr gute Konversionsrate!

Marketing-Workshop

Wer sein Buch und damit auch seine eigene Arbeit vermarkten will, braucht eine wirksame Strategie. Darüber hinaus sollte er über ausreichend Fachwissen in der Welt der sozialen Medien verfügen.

Einen Kurs im Marketing für Autoren gibt es im März in der Bücherstadt Leipzig. Parallel zur Buchmesse Leipzig vom 15. bis 18. März 2018 findet der Kurs:

„Nun lies doch endlich mein Buch!“

statt.

Inhalte sind:

  • Grundbedingungen des klassischen Marketings
  • Kreatives Marketing
  • Multi Media Marketing
  • Social Network Marketing
  • Werbespychologie
  • Werbestrategie

Jeder Teilnehmer hat am Ende des Workshops seine eigene Strategie erstellt und wird drei Monate lang weiter betreut, damit die Strategie auch auf einen guten Weg kommt.

Termin: 14. März 2018, 10 bis 20 Uhr (einschließlich Pausen für Mittagessen und Abendbrot)

15. und 16. März 2018, jeweils 10 bis 15 Uhr

Kosten: 85,00 €, Besucher der Buchmesse zahlen gegen Vorlage Ihres Tickets 65,00 €

Maximale Teilnehmerzahl: 12

Durchführung:

Stefanie Glaschke, psychologische Beraterin (Dipl. IAPP) und Buchautorin

Coachingerfahrung in den Bereichen Zeitmanagement, Strategie und Vision seit 1999

Bitte fordern Sie weitere Informationen hier an

Twitter für Ihr Autoren-Marketing

Weiter geht´s mit dem Autorenmarketing. Sicher haben Sie jetzt Ihre Landingpage fertig und es kann ans fröhliche Verteilen im Netz gehen. Hierbei gibt es zahllose Möglichkeiten. Facebook, Twitter und Co. sind dankbare Abnehmer für jede sinnvolle und weniger sinnvolle Marketingstrategie. Twitter ist bei Autoren sehr beliebt. Doch Vorsicht Falle! Gerade bei Twitter spielt es eine große Rolle, nicht nur auf bloße Zahlen (Follower, Traffic) zu schauen, sondern auch genau zu analysieren, was Ihnen Ihr Twitter-Marketing einbringt. Twitter kann sehr gemütlich werden. Die große Twitter-Familie ist bestens geeignet, uns Schreiber von der Arbeit abzulenken. Das Gefühl, kollegiale Freundschaften zu pflegen, entsteht schnell. Das ist ein großer Vorteil für das Gefühl und gegen das Allein-Sein. Für das Marketing ist es ein Nachteil. Bevor Sie sich entschließen, Twitter in Ihr Marketing einzubauen, sollten Sie unbedingt festlegen, wie viel Zeit Sie auf Twitter verbringen wollen. Marketing ist nur sinnvoll, wenn es auch zu Umsatz führt. Planen Sie insgesamt fünf Stunden Marketing pro Woche, zumindest für den Anfang ein. Sie brauchen Zeit, um Ihr Blog zu füllen und um Pressemeldungen zu verfassen. Dazu kommt unter Umständen Marketing im realen Leben und das SNM. Hierfür bleiben dann etwa 3 Stunden wöchentlich. Wenn Sie neben Twitter noch zwei weitere Dienste nutzen wollen, dann sind Sie bei Twitter mit einer Stunde dabei. Das ist wirklich nicht viel. Dieser Nachrichtendienst ist so spannend, witzig und aufregend, dabei so freundlich und kommunikativ, dass man sich sehr gut festlesen kann. Fragen Sie sich also nach der Nutzung von Twitter immer: Arbeite ich jetzt oder genieße ich meine Pause. Machen Sie sich nicht vor, das schadet Ihrem Erfolg.

Bei Twitter gilt die Grundregel:

90 Prozent Content – 10 Prozent Eigenwerbung

So erarbeiten Sie sich einen spannenden Account, dem bald viele folgen werden.

Auf Twitter posten Sie nicht nur Ihre eigenen Nachrichten. Eines der Erfolgsrezeote auf Twitter ist das Retweeten.

Retweeting

Bei dieser Methode nehmen Sie die original Twitter Nachricht, die jemand anders gepostet hat, und senden sie an Ihre eigenen Follower. Wenn Sie retweeten, werten Sie den Autor der originalen Nachricht auf. Sie denken nun vielleicht, das nützt nur dem Urheber der Message, aber Retweeting kann Ihnen genauso nützlich sein, denn:

  1. Es versorgt Ihre Follower mit wertvollen Infos. Und wenn Sie ihnen einen Mehrwert liefern, machen Sie sie glücklich. Dies ist auch ein Weg, mehr Follower anzuziehen. Inhaltlich gute Informationen war schon immer eine hervorragende Methode, ein Business aufzubauen, ganz gleich, welche Plattform man dazu verwendet.
  2. Sie machen sich einen Namen. Wenn Sie Leser zu einer Quelle leiten, deren Informationen wirklich relevant und hilfreich für sie sind, wird das Vertrauen in Ihre Person gesteigert.
  3. Es hilft, die Beziehungen zu den originalen Postern (d.h. den Urhebern) aufzubauen. Den Content von jemand anderem zu retweeten ist ein Akt der Freundlichkeit, für den sich der größte Teil der Blogger in gleicher Weise dankbar zeigt. Sie dürfen zwar nicht unbedingt erwarten, dass jemand Ihre Nachricht weiterleitet, nur, weil Sie es mit seiner getan haben.

Aber Ihre Chancen steigen, wenn Sie retweeten.

Retweeting bedeutet, Mehrwert für Ihre Follower liefern. Wenn Sie also wollen, dass andere Ihre Posts retweeten, dann sorgen Sie dafür, dass Sie sie auch mit Qualitäts-Content versorgen, der es wert ist, herumgereicht zu werden.

Retweeting ist grundsätzlich ein großartiger Weg, Ihrer Twitter Page Qualität und Wert hinzuzufügen. Wenn es richtiggemacht wird, hilft Retweeting, Ihre Follower zu informieren, Ihnen sich einen Namen zu machen, Ihren Traffic zu erhöhen und mit anderen wichtigen Leuten Ihrer Nische in Verbindung zu kommen.

Seien Sie aber vorsichtig, denn falls Sie Retweeting unkorrekt verwenden, kann es Ihren Namen und Ihren zukünftigen Traffic beschädigen. Behandeln Sie Ihre Follower wie Gold. Leiten Sie sie niemals auf ungeeignete Websites oder spammen Sie sie mit einer Verkaufsbotschaft nach der anderen voll.

Denken Sie immer daran: Sie müssen dafür sorgen, dass sie mögen, was Sie zu sagen haben. Dann folgen Sie Ihrem Lead. Wenn Sie dann etwas empfehlen, bekommen Sie auch immer die Resultate, die Sie wünschen.

Wenn Sie noch keine Erfahrungen mit Twitter gemacht haben, versuchen Sie es einfach. Es macht viel Freude und geht locker von der Hand. Richten Sie Ihr Profil sorgfältig ein. Zeigen Sie, dass Sie Autor sind und stellen Sie sich kurz vor. Auch ein Hinweis auf Ihre Autorenseite oder Ihre Bücher darf nicht fehlen. Und lassen Sie in jedem Fall die Finger von allzu automatischen Tools. 08/15 Begrüßungen für neue Follower oder automatisches Folgen und Entfogen können ratsam sein, der Königsweg ist aber gerade für Twitter die persönliche und individuelle Gestaltung des Accounts.

 

Wenn Sie mehr über das Twitter-Marketing erfahren wollen, dann lesen Sie

Twitter-Marketing Strategien bei TextTime. Die ersten 30 E-Book-Downloads sind kostenfrei! Also schnell sein und zugreifen.

TIPP:

Marketing-Workshop

Wer sein Buch und damit auch seine eigene Arbeit vermarkten will, braucht eine wirksame Strategie. Darüber hinaus sollte er über ausreichend Fachwissen in der Welt der sozialen Medien verfügen.

Einen Kurs im Marketing für Autoren gibt es im März in der Bücherstadt Leipzig. Parallel zur Buchmesse Leipzig vom 15. bis 18. März 2018 findet der Kurs:

„Nun lies doch endlich mein Buch!“

statt.

Inhalte sind:

  • Grundbedingungen des klassischen Marketings
  • Kreatives Marketing
  • Multi Media Marketing
  • Social Network Marketing
  • Werbespychologie
  • Werbestrategie

Jeder Teilnehmer hat am Ende des Workshops seine eigene Strategie erstellt und wird drei Monate lang weiter betreut, damit die Strategie auch auf einen guten Weg kommt.

Termin: 14. März 2018, 10 bis 20 Uhr (einschließlich Pausen für Mittagessen und Abendbrot)

15. und 16. März 2018, jeweils 10 bis 15 Uhr

Kosten: 85,00 €, Besucher der Buchmesse zahlen gegen Vorlage Ihres Tickets 65,00 €

Maximale Teilnehmerzahl: 12

Durchführung:

Stefanie Glaschke, psychologische Beraterin (Dipl. IAPP) und Buchautorin

Coachingerfahrung in den Bereichen Zeitmanagement, Strategie und Vision seit 1999

Bitte fordern Sie weitere Informationen hier an

Autorenmarketing Teil 2 – Qualität vor Quantität

Nachdem die Landingpage fertig ist, müssen noch Besucher auf die Seite gelockt werden. Autoren haben und nutzen dafür die sozialen Netzwerke. Hier stehen die Nachrichtendienste und die Communitys ganz hoch im Kurs. Doch Vorsicht: Marketingexperten unterscheiden zwischen unterschiedlichen Qualitäten der Besucherzahlen.

Besucher ist nicht gleich Besucher

Da gibt es den Traffic, dem immer noch viele hinterherlaufen. Je höher die Besucherzahl, umso größer der Erfolg. Das ist nur bedingt richtig. Denn die Besucher sollen zu Lesern werden, sonst sind sie aus Sicht des Marketings wertlos. Wirklich wichtig sind die sogenannten warm Leads. Das sind Besucher, die entweder das beworbene Buch kaufen oder aber ihre Daten hinterlassen, damit sie später direkt angesprochen werden können. Diese warm Leads ermöglichen weitere Interaktionen. Sie werden zu Kontakten. Dabei geht es nicht um die Einbahnstraßenkontakte, in denen sie alles lesen, was der Autor postet. Diese Kontakte gehören eher in die Gruppe „Fans“. Sie sind wichtig und tun dem Autor gut, doch mit den Verkaufszahlen des Buches haben sie nur wenig zu tun. Aus diesem Grund können auch kleinere Accounts bei Twitter oder FB etc. bessere Ergebnisse erzielen als große. Beim Autorenmarketing kommt es nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität an. Das ist nicht bei allen Nutzern des Internets gleich. Google zum Beispiel braucht die Quantität, weil Daten als Wertschöpfung gesehen und deshalb gesammelt werden. Autoren brauchen Daten aber nur ganz ziegerichtet. Wir analysieren sie nicht, verkaufen sie nicht und nutzen sie nur, weil wir den Menschen, der hinter den Daten steht, ansprechen wollen. Wir wollen keine Schwarmintelligenz bedienen, dafür haben wir das falsche Produkt. Leser sind individueller als Verbraucher im Allgemeinen. Deshalb ist es für Autoren von großer Bedeutung, mit jedem einzelnen Posting vor Augen zu haben, dass Leser gewonnen werden sollen.

Regelmäßige Werbung erzielt höhere Effekte

Hier zählt die Beharrlichkeit. Wer schreibt, sollte sein Buch immer im Fokus seiner Marketingbemühungen haben. das Werk muss jeden Tag erscheinen. Hierbei hilft ein fester Zeitplan. Damit die Nachrichten nicht langweilig werden, können verschiedene Formulierungen gewählt werden. Beginnen wir bei Twitter, dem Kurznachrichtendienst. Jeder Autor sollte mindestens zehn Tweets im Vorfeld formulieren, die zu seinem Buch passen. Diese Tweets können dann abwechselnd gesendet werden. Allerdings wird es schnell langweilig, wenn nicht auch andere Nachrichten vom Autor kommen. Deshalb: Bauen Sie ein inhaltliches Umfeld für Ihr Buch. Viele raten dazu, das eigene Arbeitszimmer, die eigenen Haustiere und die Zahnarztbesuche zu posten. Als das neu war, war es gut. Doch inzwischen reiten so viele Autoren auf dieser Welle, dass es keinen Reiz mehr bietet. Probieren Sie neue Wege aus.

Stellen Sie Ihr Buch in einem größerem Zusammenhang dar

Wenn Sie ein Buch über einen Mord geschrieben haben, zeigen Sie sich als Mordexperte. Wer einen Liebesroman verkaufen will, kann mit Meldungen aus dem Bereich Liebe/ Partnerschaft punkten. Ihre Botschaft lautet: Ich kenne mich mit dem Thema aus, mein Buch ist lesenswert! Stellen Sie zuerst die Meldungen so zusammen, dass Sie sie für mindestens einen Monat nutzen können, also keine „Eintagsmeldungen“. Dann erstellen Sie einen Plan für die Postings.

Nutzen Sie Hilfsdienste

Sie können hierfür auch Dienste wie „Buffer“ nutzen. Dieser Dienst postet Ihre Nachrichten automatisch, nachdem Sie sie einmal eingegeben haben. Die kostenlose Version ist für Anfänger durchaus brauchbar. Sie selbst sollten nicht öfter als einmal am Tag nachschauen, ob es Nachrichten oder Interaktionen gibt, die Sie beantworten müssen. So haben Sie viel mehr Zeit zum Schreiben des neuen Werks. Leider verbringen viele Autoren zu viel Zeit mit den sozialen Medien.

Fassen wir noch einmal zusammen:

  1. Autoren brauchen eine hohe Qualität ihrer Seitenbesucher.
  2. Postings über ein Buch sollten dem inhaltlichen Kontext des Buches entstammen.
  3. Die Werbebotschaften sollten nach einem festen Zeitplan erfolgen.
  4. Ein teilautomatischer Dienst, der nach einem festen Zeitplan Nachrichten sendet, spart Zeit.

Im März wird es übrigens einen Workshop zum Autorenmarketing geben, der sich an die Besucher der Buchmesse richtet.

Besuchen Sie auch TextTime.de, um die vielen Angebote rund um das Schreiben kennenzulernen.

Der nächste Beitrag behandelt das Thema „Communitys als Merketinginstrumente“.

Vielen Dank fürs Lesen und eine gute Zeit!

Übrigens beschreibt dieser Artikel den Aufbau einer Landing Page – für alle die, die ihrem Buch noch keine gebaut haben.

Marketing für Autoren – Die Landingpage

Wie versprochen ist hier der erste Beitrag zum Thema Autoren-Marketing. Beginnen wir doch mit der Landingpage. Sie bezieht sich weniger auf den Autor selbst als vielmehr auf sein Buch. Jedes Buch kann eine eigene Landingpage bekommen. Was genau ist eine Landingpage? Kurz und knapp: Eine Seite im Internet, die auf ein Produkt verweist und dazu dient dass der Leser entweder seine Daten hinterlässt oder eine Bestellung tätigt. Gerade als Self-Publisher sollten Sie Ihrem Buch einen tollen Start schenken. Eine Landing Page ist der erste und der effektivste Schritt.

Eine Landing Page will motivieren

Im Klartext heißt das, der Besucher bestellt das Buch oder er will zumindest mit dem Autor im Kontakt bleiben (was spätere Bestellungen ermöglicht).

Bevor Sie damit beginnen, Ihre Landing Page für Ihr neues Buch zu gestalten, sollten Sie sich das oben genannte Ziel vor Augen halten. Anders als mit Blogbeiträgen oder Presseberichten geht es hier nicht nur um Information, sondern um Motivation des Empfängers. In der Fachsprache heißt das „call to action“.

Landing Pages sind wirksam

Aus diesem Grund erhält der Besucher einer Landingpage keine Links auf andere Seiten. Eine Navigation ist ausgeschlossen. Alles, was Ihr Besucher über Ihr Werk wissen soll, zeigen Sie ihm auf der Landingpage. Er soll das Gefühl bekommen, dass er keine weiteren Infos mehr braucht, um den Bestellbutton zu klicken oder seine Daten einzutragen. Manchmal erkennt er nicht einmal, bei welchem Autor er gelandet ist. Dadurch ergibt sich, dass die Landing Page nicht mit Ihrer Corporate Identity übereinstimmen muss.  Sie werben mit Ihrem Buch, nicht mit Ihrer Person.

Landingpage als logische Verkettung

Die Landingpage ist nach einem einfachen Modell aufgebaut. Der Abschnitt benennt das Problem, dass der Leser durch Ihr Buch lösen kann. Das liegt bei Ratgebern meist auf der Hand, doch auch Belletristik erfüllt diese Bedingung. Der zweite Abschnitt präsentiert die Lösung, die das Lesen Ihres Buches ermöglicht und der Schluss einer Landing Page zeigt, wie leicht die Lösung zu bekommen ist. Der Leser soll einfach Ihr Buch lesen/ bestellen, und schon ist die Lösung da. Eine Landingpage, die direkt zum Kaufangebot führt, wird übrigens auch Click-Through-Page genannt.  Bauen Sie die Landing Page für Ihr Buch also in der folgenden Reihenfolge auf.

  • Problem
  • Ihr Buch als Lösungsangebot
  • Weg zum Buch (Bestellung)

Landingpage attraktiv gestalten

Wenn Sie die Landing Page einsetzen wollen, um Daten Ihrer Leser für Newsletter etc. zu erhalten, gehen Sie den gleichen Weg wie oben. Bieten Sie in diesem Fall ein kleines Geschenk oder einen Rabatt als Weg zur Problemlösung an. Auf diese Art können Sie beispielsweise Adressen von Interessenten sammeln, die sich über Ihre Arbeit informieren lassen wollen. Wenn der Besucher den Call to action Button anklickt, kommt er seinem Ziel näher. Wer den Newsletter bestellt, erhält zum Beispiel sofort die aktuellsten Infos zum Thema, das Ihr Buch behandelt.

Landingpages sind konzentriert

Auf einer Landingpage geht es um das Ziel. Deshalb werden Hinweise auf andere Produkte (Ihre anderen Bücher etc.) vermieden. Bauen Sie die Landing Page für Ihr nach den folgenden Richtlinien auf.

  1. Korrekte Überschrift (5 bis 10 Wörter), damit die Landingpage von den Suchmaschinen gefunden wird
  2. Meta-Description für Google
  3. Überschriften, in denen die Keywords enthalten sind
  4. Wenig Text, klare Formulierungen, keine Links oder Ablenkungen
  5. Wenige aber gute Grafiken und Bilder
  6. Share Buttons (Twitter, FB, Google+)
  7. Referenzen, wenn vorhanden
  8. Call to action Button

Hier finden Sie ein Beispiel für eine Landingpage. Wenn Sie eine Landingpage für Ihr Buch erstellen lassen wollen, nutzen Sie das Angebot von TextTime. Hier wird die Landingpage individuell für Ihr Buch für 45,00 € erstellt. Die Bearbeitungszeit beträgt nur 48 Stunden maximal.

Gewinner sind alle!

Moni (zer)matscht Mircos Mischbatterie in einer Müllpresse am Münchener Bahnhof aus Mangel an Zuwendung.

Toller Satz, liebe Renate, und herzlichen Glückwunsch zu deinem Gewinn. Gestern wurde die Kreativitätstechnik „Stadt-Land-Mord“ auf diesem Blog vorgestellt und viele schöne Sätze sind bei mir eingegangen. Die erste Einsendung wird mit dem Heft 1 des TextTime-Autorentrainings belohnt. Jede Einsendung hat ihren Reiz gehabt und gewonnen haben alle, die sich diese Momente der Förderung ihrer eigenen Kreativität gegönnt haben.

Wer noch eine Runde spielen will, sei herzlich eingeladen. Die Bedingungen bleiben wie bekannt. Unser heutiger Buchstabe ist das „S“.

Mein heutiges Thema ist das Social Network Marketing für Autoren. Dabei ist die Unterteilung in zwei Gruppen wichtig. Die Autoren, die über einen Verlag veröffentlichen sind in der einen Gruppe vertreten, die Self-Publisher in der anderen. Warum dieser Unterschied? Weil Verlagsautoren oft bereits im Marketingkonzept des Verlages mitbeworben werden. Hier muss die Corporate Identity des Verlages gesehen und berücksichtigt werden. SNM für Verlagsautoren ist ein ergänzendes Marketing. Der Self-Publisher dagegen hat die Freiheit und die Pflicht, seine eigene Corporate Identity aufzubauen. Sein SNM ähnelt dem eines kleineren Handwerkbetriebs. Die SNM-Welt ist umfangreich und wächst ständig. Sie besteht aus Nachrichtendiensten, Communitys und Publikationsmöglichkeiten. Jeder Autor ist gut beraten, wenn er seine Strategie wohl überlegt konzipiert, bevor er loslegt. Es reicht meist nicht aus, einen Twitter-Account und ein Facebook-Profil zu pflegen. SNM ist ein hochdifferenziertes Gebilde, dass ständig beobachtet und gepflegt werden muss, wenn es wirksam sein soll. Hier wird in den folgenden Beiträgen alles über Landingpages für Autoren, automatische Dienste und Profilpflege zu lesen sein, was ein Schreiber wissen muss, um seine eigene Strategie zu entwickeln. Wer heute schon nicht mehr abwarten will, nutzt das Autorencoaching  auf TextTime.de. Im März wird es übrigens einen Workshop zum Autorenmarketing geben, der sich an die Besucher der Buchmesse richtet.

Der nächste Artikel behandelt das Thema: Landingpages für Schreiber.

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