schreiben ist nicht immer gemütlich

Schreibtipps aus der Timeline

Heute hab ich mich mal in aller Ruhe mit meiner Twitter-Timeline befasst. Wer twittert eigentlich was? Und welche Tweets fand ich besonders toll, welche Tweets konnten mir Impulse liefern? Gerade zum Thema Schreiben konnte ich interessante Inhalte finden. Die besten Tweets zum Thema fasse ich hier mal zusammen und biete damit einen unvollständigen Wochenrückblick unter dem Titel: Lieblings-Schreibertweets vom 11. bis 18. Juni 2017

Schreibmeer weist auf den folgenden entscheidenden Aspekt für den Aufbau des Antagonisten hin: “Der Antagonist ist immer der Böse – Regeln für Gegenspieler, gegen die man verstoßen kann und sollte“ (13. Juni 2017)

Sven Hensel geht am 11. Juni der Frage nach, warum Leser ein Buch zur Seite legen und nicht weiterlesen wollen.

Sehr beeindruckend fand ich eine Tweet von Annika Bühnemann, die am 14. Juni die 30 Schreibtipps von Stephen King getwittert hat. „30 von Stephen King, zusammengetragen vom wunderbaren Walter Epp“

Es war einiges los in meiner Timeline. Ich musste allerdings leider feststellen, dass viele Autorenaccounts schon seit Monaten oder Jahren nicht mehr genutzt werden. Woran kann das liegen? Sehen Autoren in Twitter keinen Sinn? Fehlt ihnen die Zeit? Warum twittern Autoren? Wer hat früher getwittert und es dann gelassen? Meine persönlichen Gründe für meinen Twitteraccount sind:

  1. Ich habe das Gefühl, mit Kollen zusammen zu sitzen.
  2. Ich erhalte immer wieder Impulse für meine Arbeit.
  3. Ich kann durch das Monitoring sehen, welche Interessen andere Menschen mit mir teilen.
  4. Twittern ist wie Zeitung lesen, nur schneller – allerdings dauert es meist länger 😉
  5. Hin und wieder freue ich mich über Alltagstipps, die mein Leben erleichtern und bereichern.

Ich freue mich darauf, noch mehr Gründe lesen zu dürfen.