Wo kommen die Figuren her?

Jeder Autor möchte gern einmal richtig plastische und greifbare, lebendige Figuren schaffen. Vielleicht wird eine der eigenen Figuren einmal in die Allgemeinbildung eingehen? Vielleicht gelingt es der selbst geschaffenen Figur ja, einen Platz in der realen Gesellschaft zu finden.  Um das zu schaffen, braucht die Figur eine Seele und vor allem ein Eigenleben. Der Autor wird nicht umhin kommen, mit seiner Figur in einen Dialog zu treten. Wie kann das ablaufen? Normalerweise entspringen die Figuren in einer Geschichte oder in einem Roman doch einem gedanklichen Konzept. Der Autor baut eine Figur. Doch wenn es dabei bleibt, bleibt die Figur farblos, eben nur eine Figur. Wenn der eigenen Figur Leben eingehaucht wird, ist der kreative Prozess gestartet. Bis dahin bleibt das Schreiben Handwerk. Eine Figur leben zu lassen heißt, der Autor zieht sich teilweise demütig zurück und lässt die Figur wachsen. Aber kommt dieses Wachsen dann nicht auch automatisch aus dem Kopf des Autors? Nein. Wachsende Figuren entspringen dem Unbewussten. Sie sind schon da, sind im Autor angelegt, aber nicht einmal er selbst hat sie bisher entdeckt. Der einfachste Weg zu einer lebendigen Figur ist der Weg über das eigene Unbewusste. Wer einen guten Kriminellen erschaffen will, der sollte erforschen, wie er selbst als krimineller Mensch handeln und denken würde. Denn andere Kriminelle zum Vorbild zu wählen bleibt immer ein „Kopieren“. Und Kopien verlieren an Farbe und an Schärfe. Das Original ist nicht zu ersetzen. Sicher, das klingt in erster Linie absurd. Schließlich ist man Autor, nicht Bankräuber und schon gar nicht Mörder. Doch erst, wenn der Autor die Zensur im eigenen Kopf aufgibt und ihm nichts Menschliches mehr fremd sein muss, kann er kleine und große Wunder für seine Figuren vollbringen. In uns allen stecken verschiedene Anteile, nur wenige unserer Persönlichkeitsaspekte leben wir wirklich aus. Der Psychoanalytiker C.G. Jung hat darauf seine Archetypenarbeit begründet. Da gibt es die Schatten, die niemand leben will, den Mutter- und Vaterarchetypen, den Mentor, den Boten und noch viele mehr. Gerade die Schatten sind wichtig. Das, was wir uns verbieten, auch nur zu denken, bringt den Zündstoff ins Leben und in eine Story. Unpünktlichkeit, Rachsucht, Machtgier, Mordgelüste und sexuelle Fantasien schlummern in uns und es ist besser, sie bleiben wo sie sind. Für das gesellschaftliche Leben stimmt das. Für die Story nicht. Wir müssen uns als Autoren nicht hineindenken in andere Lebensweisen. Wir können unsere eigenen verborgenen Anteile nutzen, denn die sind uns näher und sie sind lebensechter als gedankliche Konstruktionen.  Wenn wir die Seele des Leser ansprechen wollen und nicht nur seinen Kopf, dann müssen wir mit der Seele zu ihm sprechen. Diese Fähigkeit kann man lernen. Man kann sein eigenes Unbewusstes durchforsten und wird überrascht sein, wie viele Schätze, Figuren und lebensechte Storys dort verborgen liegen. Ich nenne diesen Vorgang die „Recherche im Innern“. Selbstverständlich ersetzt sie nicht die Recherche über sachliche Aspekte. Die „Recherche im Innern“ hilft dabei, dass Autor und Figur miteinander verbunden sind und so ein authentisches Gebilde entstehen kann. Der Autor kann seine Figur vertreten, er kann sie lieben und sich für sie einsetzen. Und eine echte Figur wird von den Lesern besser wahrgenommen als eine Kunstfigur. Denken wir an Harry Potter oder an Robinson Crusoe, an den kleinen Lord oder an Hannibal Lector. Effi Briest und Bridged Jones sind ebenfalls Beispiele für echte Figuren. Wer weitere Information über Kurse zum Thema haben möchte, nimmt einfach formlos Kontakt zu mir auf.

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Die erste Seite

Ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die sich dazu berufen fühlten, ihre Geschichte aufzuschreiben. Oft blieb es über Jahrzehnte beim bloßen Vorsatz. Sie fanden den Anfang nicht. Dabei waren die Geschichten meist wert, erzählt zu werden. Doch es scheint eine Schwelle zu geben, die schwer zu überwinden ist. Diese Schwelle liegt nicht etwa mitten auf dem Weg, sie liegt vor dem ersten Schritt und das macht es schwer. Ein Autor, wenn er nicht ein begnadetes Talent ist, kommt nicht dran vorbei, ein wenig Management für seine eigene Arbeit zu betreiben. Und schon die erste Hürde kann mit Self-Management genommen werden. Es ist unbedingt erforderlich, dass der Autor begreift, dass er in der Gegenwart, im JETZT lebt. Deshalb schreibt er jetzt oder gar nicht. Es gibt kein Schreiben in der Zukunft, denn die Zukunft ist nicht sichtbar, sie ist Illusion. Autoren sind keine Fantasten, sie haben Fantasie. Wir können uns helfen, indem wir vorübergehend eine feste Schreibzeit in unseren Terminkalender einbauen. Unsere Geschichte ist es wert, dass wir Disziplin für sie aufbringen. Sie ist wie unser Baby, wir müssen sie versorgen. Deshalb hilft dieser feste Termin. Ich empfehle hierfür 30 Minuten pro Tag. In dieser Zeit darf nichts anderes gemacht werden. Es gibt nur den Autor, die Geschichte und das Schreibwerkzeug. Und ganz egal, ob am ersten und zweiten Tag etwas aufgeschrieben wird, das Motto heißt: Weitermachen! JETZT schreibe ich, soll die Überzeugung sein. Und nach einiger Zeit wird ein Text zu lesen sein. Dieser Text muss gar nicht die erste Seite eines späteren Romans sein. Er ist ein Fragment, eine Szene, vielleicht wird er eine Short Story. Testen Sie es JETZT, morgen geht es hier auf diesem Blog weiter.

(Quelle: Stefanieglaschke.wordpress.com)

Und warum das JETZT so wichtig ist, können Sie hier lesen „Warten kann ich später“

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Philosophie des Tippfehlers

Tippfehler sind die Schrecken der Autoren. Tippfehler weisen angeblich darauf hin, dass der Schreibende sich nicht zum Schreiben eignet. Wer die deutsche Rechtschreibung nicht beherrscht, der sollte bitte auch keine Texte verfassen oder gar publizieren. Wenn schon schreiben, dann aber korrekt. Fehlerfreies Schreiben ist ohne Zweifel eine Form der Höflichkeit dem Leser gegenüber. Fehler können das Lesen erschweren oder den Sinn einer Aussage verändern. Doch hat Schreiben auch noch andere Aspekte, die sich gerade in der jüngsten Vergangenheit zeigen. Schreiben ist nichts mehr nur für akademische Schichten, nicht nur der elaborierte Sprachgebrauch hat seine Berechtigung. Schreiben wird inzwischen (wieder) als Ausdruck für Meinungen und Gefühle gesehen. Und jeder darf diese Ausdrucksform nutzen. Das schafft eine Vielfalt, die die Welt bisher noch nicht gesehen hat. Menschen, über die bisher nur geschrieben wurde, schreiben jetzt selbst. Das bringt Authentizität und Vollständigkeit. Und mancher ist vielleicht nicht stark in der Rechtsschreibung. Hat er deshalb weniger starke Botschaften oder Emotionen? Wohl kaum. Wir sind bei einer sehr demokratischen Form der Äußerung angekommen, dank Self-Publishing. Dabei fällt mir auf, dass wir die deutsche Sprache weniger achten denn ihre Form. Anglizismen und Fachbegriffe sowie Fremdwörter entstellen viele Texte und höhlen die Inhalte aus. Ich vergleiche die Tippfehlerdiskussion oft mit anderen Lebenssituationen. Meine junge Schwiegertochter lädt mich zum Kaffee ein. Als alte Häsin kann ich ziemlich makellos backen. Der jungen Frau aber ist, das sehe ich auf den ersten Blick, die Tortendekoration misslungen, der Kaffee schmeckt wie Spülwasser und die Tischdecke hat einen kleinen Fleck am Rand. Ich erkenne all diese Formfehler – und ich erkenne die Botschaft: Sie hat sich leidenschaftlich ins Zeug gelegt und sie will mir mit der Einladung ihre Offenheit und Freundlichkeit zeigen. Ihre kleinen Fehler übersehe ich. Wer arbeitet, macht Fehler. Ich finde ihre Aktion gelungen, denn ich habe sie verstanden. Oder der Nachbar, der mich freundlich willkommen heißen will und beim ersten Klingeln an meiner Haustür vor lauter Schüchternheit meine Lilien samt Topf von der Treppe schubst. Ich erkenne die Nachricht in seinem Besuch und seiner Schüchternheit, ich verstehe ihn. Darauf kommt es an. Schreiben und Lesen hat damit zu tun, dass Menschen sich verstehen. Sie begegnen sich. Auf die menschlichen Botschaften kommt es an. So, wie ich nicht nur mit jemandem rede, der korrekt angezogen ist (dann dürfte ich mit keinem Menschen sprechen), so lese ich auch gern über Tippfehler hinweg. Ich möchte den Schreibenden verstehen, denn er ist ein Mensch. Ich höre zu, indem ich lese. Ich überdenke seine Aussage. Zur Fehlerkontrolle fehlt mir die Zeit. Ich wünsche mir und plädiere hiermit für einen toleranten Umgang mit Tippfehlern. Es wäre schön, wenn Tippfehler ebenso liebevoll schmunzelnd wahrgenommen würden wie andere Fehler auch. Erst dann sind wir in einer höflichen Form der Kommunikation zwischen Leser und Autor angekommen. Denn so, wie eine Krawatte verrutschen kann, kann auch ein Finger auf den Tasten verrutschen, wenn der Autor voller Leidenschaft und Mitteilungsfreude seinen Text verfasst.  Autoren sind keine Schulkinder, die dem Lehrer gefallen wollen. Wer schreibt, ist mutig genug, sich mitzuteilen. Wer schreibt, macht den Mund auf. Und Stottern, Holpern, Haspeln gehören einfach dazu, wenn das Herz mit dem Verstand gemeinsame Sache macht. Wir sollten jedem Schreibenden wohlwollend unterstellen, dass er sein Bestes gibt. Oft reicht das auch aus.

Quelle: Stefanieglaschke@wordpress.com

Cover Empfehlung: Autorentraining von TextTime

Feiertage für Schreiber

Hin und wieder braucht der Mensch einen guten Grund für den besten Wein aus dem Kellergewölbe. Autoren sollten Genussmenschen sein. Ich bin davon überzeugt, dass die Schreibe davon abhängt, wie entspannt der Schreiber ist. Feiertage gibt es viele. Umso schöner ist es, dass es auch speziell für Sprache, Buch und Lesen, sogar für Autoren und Autorinnen eigens eingerichtete Gedenk-, Aktions-, und Feiertage gibt. Nicht nur das neueste Buch oder das erste Buch, das beste Buch oder das schönste eigene Buch dürfen gefeiert werden. Auch die Autorengemeinschaft hat ihre eigenen Anlässe für ein gemeinsames Feiern. Und da Feste zum Leben gehören, sollten wir uns die nicht entgehen lassen.

Hier eine kleine Auswahl unserer Feiertage:

21. März: Internationaler Aktionstag, Welttag der Poesie, ausgerufen von der UNESCO

2. April : Internationaler Tag des Kinderbuches, ausgerufen von der Organisation „International Board on Books for Young People“

23. April : Internationaler Welttag des Buches und des Urheberrechts, ausgerufen von der UNESCO

15. November: Internationaler Tag der Autoren hinter Gittern, ausgerufen von der Schriftstellervereinigung P.E.N. – Gedenktag für inhaftierte und ermordete Schriftsteller und Journalisten

Cover Heft2 Das Autorentraining kann über die Hauptseite TextTime.de bezogen werden. 

Buchkunst auf der Buchmesse

Schreiben und Lesen gehören zusammen wie Tag und Nacht oder Sonne und Mond. Welches Event könnte besser geeignet sein, neues Lesefutter und neue Schreibimpulse zu finden als eine Buchmesse. Das Wort „Messe“ hat übrigens noch weitere Anwendungsbereiche. Messen waren und sind rituelle Feiern in der christlichen Religion. Darüber hinaus gilt der Speisesaal an Bord als „Messe“. Ich war ohne Ziel und Zweck auf der Buchmesse. Was ist mir aufgefallen? Die vielen gehetzten Gesichter. Viele schienen unter einem besonderen Druck zu stehen. Schlendern war wenigen vorbehalten. Außerdem konnte ich erkennen, dass an einigen Ständen sehr wenig Interaktion zwischen Aussteller und Besucher stattfand. Der Stand wirke bei manchen wie ein Bollwerk. Das war sicher nicht überall so, aber ich hatte das Gefühl, dass das Plauderns, das „Ins-Gespräch-Kommen“ auf anderen Messen in den Vorjahren deutlich intensiver war. Aber insgesamt war das Ergebnis gestern Abend sehr positiv. Ich selbst habe Kontakte aufgenommen. Nicht Zweckgebunden, sondern ausschließlich offen für alles, was der Tag so bieten konnte. Da war die Frau, die mich auf dem Freigelände eingeladen hat, unter ihren Schirm zu kommen. Für eine kurze Weile, weniger als fünf Minuten waren es wahrscheinlich, haben wir geplaudert und ein bisschen, ein ganz kleines bisschen erzählt. Keine Telefonnummern, keine Verkaufsabsichten, kein verkrampftes Netzwerken. Eine Begegnung wie auf einer Parkbank in den 70-er Jahren. Toll. Dann war da noch die junge Frau, die auf dem Beitragsbild zu sehen ist. Sabrina. Wir haben über Bücher und Kunst aus Büchern gesprochen. Dann einen schönen Tag gewünscht. Mehr nicht. Und schließlich der Philosoph. Er gab signierte ein Buch für mich. Er hat nicht einmal etwas daran verdient und ich werden ihm keinen Vorteil einbringen, ich bin nicht Multiplikator für seine Sache.

Drei Begegnungen, die keinen nachhaltigen Effekt im Außen haben. Aber sie haben etwas hinterlassen. Das Wissen darum, dass Menschen noch viel mehr sind als Umsatzträger, Influencer, Multiplikatoren oder Human Ressources auf irgendwelchen anderen Gebieten, hat mir gut getan. Einfach mal laufen lassen, einfach mal kommen lassen, einfach mal gehen lassen…. darin liegt manchmal mehr Bewegung an in jeder Zielorientierung.

Geschenk zum Wochenende

Für alle treuen Facebookfreunde und Twitter-Follower ist das Geschenk zum Wochenende endlich fertig. Natürlich dürfen auch Leserinnen und Leser dieses Blog zugreifen, die zufällig hier vorbeischauen.

Kostenlos statt 2,99 ist das E-Book „Autoren-Marketing“. Es fast die Beiträge zusammen, die zu diesem Thema bisher auf diesem Blog erschienen sind.

Viel Freude beim Lesen und allen ein tolles Wochenende!

Schreib! und liebe deine Figur

Wer schreibt, entwickelt einen eigenen Stil und eigene Vorstellungen von seinen Figuren. Im Kopf des Vielschreibers sind manchmal mehr Ideen als Haare drauf. Dabei ist es meist nur eine Frage der Zeit, bis diese Ideen den Weg auf das Papier finden und Gestalt annehmen. Irgendwann kennen Schreibende ihre Figuren besser als die Menschen in ihrem Umfeld. Man geht mit seiner Heldin schlafen und steht mit ihr auf. Der jüngste Protagonist sitzt abends neben seinem Schöpfer auf der Couch und steht in der Küche, wenn gekocht wird. So ungefähr fühlt es sich an, wenn ein Schreibender mit seiner Figur verwachsen ist. Die Grenze zwischen der Figur und der eigenen Person verschwimmt. Sie wird durchlässig. Genau das ist das Geheimnis, das hinter einer lebendigen Figur steckt. Beim Schreiben kann nur das transportiert werden, was im Kopf auch vorhanden ist. Viele Figuren aus mittelmäßigen Romanen wirken blass und kommen wie reine Funktionsträger daher. Sie tragen die Handlung. Vom Beginn bis zum Schluss des Romans treiben sie die Geschichte voran. Doch sie können so viel mehr. Wer sich vorstellt, die eigene Figur wäre für eine Woche in der Wohnung zu Gast, wird ihre Macken und Schwächen erkennen. Er wird sehen, ob sie Grübchen beim Lächeln hat oder ob sie morgens mit Tränensäcken aufwacht. All diese kleinen Details sind wichtig. Nicht, weil sie im Buch verwendet werden müssen. Sie sind wichtig, damit der Autor ein genaues Bild von der Figur hat, die er zu seiner Hauptperson bestimmt hat. Er wird erst Gefühle für sie entwickeln können, wenn er sie kennt. Und erst, wenn der Autor seine Figur liebt, kann er die Leser anstecken und begeistern. Wundervolle Figuren aus der Weltliteratur, die uns das Gefühl geben, es handle sich um reale Personen sind Nils Holgersson oder Effi Briest. Aber auch in der aktuellen Bücherwelt tauchen Personen auf, die man zur Freundin oder zum Freund haben könnte. Diese Figuren leben, haben verschiedenste Dimensionen und handeln nicht nur, damit die Geschichte sich fortsetzt. Eine davon ist Harry Hole, der Ermittler in Jo Nesbøs Krimi Kakerlaken. Wenn Hole Rückenschmerzen hat, möchte man am liebsten zur Wärmesalbe greifen.

 

Dem verschrobenen, leidenden, trinkenden Kommissar steht Luise, die Hauptperson in „Was man von hier aus sehen kann“ an Lebendigkeit in nichts nach. Als ich die letzte Seite gelesen hatte, hatte ich das Gefühl, eine liebe Freundin verloren zu haben, die ich gern noch viele Jahre in meinem Leben gehabt hätte.

Dagegen wirken andere vollkommen facettenlos. In „Ein Sommer ohne Männer“ ist Mia kaum als eigenständige Person wahrnehmbar. Sie hat nichts anderes zu bieten als eine einzige Begebenheit in ihrem Leben zu zeigen und zu verarbeiten. Und natürlich gibt es am Ende das Happy End, dass jede Frau sich wünscht. Schade, denn die Schriftstellerin Siri Hustvedt muss sich nicht verstecken. Sie schreibt oft und gern über sich selbst.

Eigentlich braucht sie keine Mia, um ihre eigene Botschaft zu transportieren.

Wenn wir Figuren schaffen, sollten wir uns daher vorher fragen, ob wir uns selbst mit den Darstellungen präsentieren wollen oder ob wir ein vollkommen neues Geschöpf in die Welt schicken. Wenn unsere Motivation die Erschaffung einer neuen Person ist, ist diese zwar immer eng mit uns selbst verbunden, doch sie hat einen eigenen Raum zur Entfaltung. Wer seine Figur kennenlernen will, wird hin und wieder erstaunt sein. Sie reagiert unerwartet und lässt den Erfinder schmunzeln oder zürnen oder eben staunen. Ein toller Trick ist, eine Brieffreundschaft mit ihr zu beginnen. Frag sie nach ihren Meinungen zu allem, was du erlebst. So erfährst du Dinge von ihr, dir beim Schreiben hilfreich sein können und viel mehr Farbe in den Roman bringt. Zusätzlich hat man auch gleich die eine oder andere Textpassage, die später Verwendung finden kann. Wer Lust hat, seinen Brief an seine Figur hier zu veröffentlichen ist herzlich eingeladen. Aber auch andere Tipps, um lebendige Figuren statt Marionetten zu entwickeln, haben hier noch Platz.

Einladung zum Marketing-Workshop für Autoren – In Leipzig passend zur Buchmesse

Wer sein Buch und damit auch seine eigene Arbeit vermarkten will, braucht eine wirksame Strategie. Darüber hinaus sollte er über ausreichend Fachwissen in der Welt der sozialen Medien verfügen.

Einen Kurs im Marketing für Autoren gibt es im März in der Bücherstadt Leipzig. Parallel zur Buchmesse Leipzig vom 14. bis 16. März 2018 findet der Kurs:

„Nun lies doch endlich mein Buch!“

statt.

Inhalte sind:

  • Grundbedingungen des klassischen Marketings
  • Kreatives Marketing
  • Multi Media Marketing
  • Social Network Marketing
  • Werbespychologie
  • Werbestrategie

Jeder Teilnehmer hat am Ende des Workshops seine eigene Strategie erstellt und wird drei Monate lang weiter betreut, damit die Strategie auch auf einen guten Weg kommt.

Termin: 14. März 2018, 10 bis 20 Uhr (einschließlich Pausen für Mittagessen und Abendbrot)

15. und 16. März 2018, jeweils 10 bis 15 Uhr

Kosten: 85,00 €, Besucher der Buchmesse zahlen gegen Vorlage Ihres Tickets 65,00 €

Maximale Teilnehmerzahl: 12

Durchführung:

Stefanie Glaschke, psychologische Beraterin (Dipl. IAPP) und Buchautorin

Coaching-Erfahrung in den Bereichen Zeitmanagement, Strategie und Vision seit 1999, Journalistische Arbeit seit 2015, Buchautorin bei namhaften Publikumsverlagen seit 2001.

YouTube für Autoren

Marketing für Autoren geht auf diesem Blog in die nächste Runde. YouTube ist ein wichtiges Werbemedium geworden. Wie Sie es für Ihr Buch nutzen können, lesen Sie hier. Wenn Sie Twitter, Facebook und Google+ effektiv nutzen, ist die Verbreitung von YouTube Inhalten ein Kinderspiel für Sie. Sie können natürlich auch mit YouTube beginnen. Beenden Sie Ihre YouTube- Botschaft mit der Landingpage für Ihr Buch. Und vergessen Sie nicht, eine Pressemeldung zu verfassen, sobald Sie bei YouTube Ihr erstes Video online stellen.

Wenn Sie auf Google+ Hangouts veranstalten, können Sie diese auch auf YouTube veröffentlichen. Dadurch erscheinen Ihre Videos auch höher in den YouTube Suchresultaten. Gut gemacht, bauen Hangouts und YouTube Videos Vertrauen und eine Beziehung zum Publikum auf.

Seien Sie nah am Leser, mit etwas Kreativität ist ein YouTube Kanal eine tolle Möglichkeit dazu. Präsentieren Sie sich authentisch, seien Sie sich selbst. Die Leser sollen nicht nur in Ihre Bücher eintauchen, sondern lassen Sie sie auch an Ihrem Leben teilhaben. Natürlich nur in dem Masse, in dem Ihnen dabei wohl ist. Erzählen Sie zum Beispiel, wo Ihr Lieblingschreibplatz ist, in welcher Verfassung Sie am besten schreiben… Welches persönliche Erlebnis führte zu einer bestimmten Szene oder zu Ihrem Buchthema? Sorgen Sie aber auch für interessante Inhalte, die sich nicht nur um Ihre Person oder Ihre Bücher drehen.

Zeichnen Sie die Videos auf jeden Fall in hoher Qualität, sprich HD auf. Informieren Sie sich über die technischen Anforderungen und Möglichkeiten und ziehen Sie Hilfe hinzu. Dazu gibt es zahlreiche Ratgeber und Dienstleister. Nichts ist schlimmer als ein YouTube Account ohne Klicks mit abschreckenden Buchtrailern oder langweiligen Lesungen auf dem heimischen Sofa!

Beachten Sie die folgenden Punkte:

  1. Erstellen Sie Playlists, die Sie mit inhaltlich passenden Videos füllen. Finden Sie knackige und fesselnde Titel.
  2. Die Inhalte sollten unterhaltsam oder informativ sein. So können Sie z.B. den Schauplatz einer Szene besuchen, den Leser auf eine Recherchereise mitnehmen, Charaktere Ihrer Figuren genauer beschreiben oder andere Hintergrundinformationen bieten. Auch informative Videos von anderen können geteilt werden, wenn sie zum Thema passen.
  3. Als Sachbuchautor können Sie Ihre Playlist auch mit Dokumentationen oder Berichterstattungen von Fachkongressen füllen.

Wichtig ist, dass sich auf Ihrem Kanal eine gute Diskussionskultur entwickeln kann. Lassen Sie deshalb Kommentare zu! Auch kritische Kommentare können konstruktiv aufgegriffen werden.

Die fertigen Videos können auf Ihren anderen Social-Media-Kanälen geteilt werden und auch in Ihre Website eingebunden werden.

Einladung zum Marketing-Workshop für Autoren – In Leipzig passend zur Buchmesse

Wer sein Buch und damit auch seine eigene Arbeit vermarkten will, braucht eine wirksame Strategie. Darüber hinaus sollte er über ausreichend Fachwissen in der Welt der sozialen Medien verfügen.

Einen Kurs im Marketing für Autoren gibt es im März in der Bücherstadt Leipzig. Parallel zur Buchmesse Leipzig vom 14. bis 16. März 2018 findet der Kurs:

„Nun lies doch endlich mein Buch!“

statt.

Inhalte sind:

  • Grundbedingungen des klassischen Marketings
  • Kreatives Marketing
  • Multi Media Marketing
  • Social Network Marketing
  • Werbespychologie
  • Werbestrategie

Jeder Teilnehmer hat am Ende des Workshops seine eigene Strategie erstellt und wird drei Monate lang weiter betreut, damit die Strategie auch auf einen guten Weg kommt.

Termin: 14. März 2018, 10 bis 20 Uhr (einschließlich Pausen für Mittagessen und Abendbrot)

15. und 16. März 2018, jeweils 10 bis 15 Uhr

Kosten: 85,00 €, Besucher der Buchmesse zahlen gegen Vorlage Ihres Tickets 65,00 €

Maximale Teilnehmerzahl: 12

Durchführung:

Stefanie Glaschke, psychologische Beraterin (Dipl. IAPP) und Buchautorin

Coachingerfahrung in den Bereichen Zeitmanagement, Strategie und Vision seit 1999, Journalistische Arbeit seit 2015, Buchautorin bei namhaften Publikumsverlagen seit 2001.

Fordern Sie weitere Informationen hier an.

Google+ für Autoren

Google+ ist noch immer weniger im Bewusstsein der Social Media Marketing Treibenden als beispielsweise Facebook oder Twitter. Trotzdem lohnt es sich, dieses Angebot zu integrieren. Machen Sie einen Versuch und treiben Sie regelmäßiges Monitoring. NAch etwa 12 bis 18 Monaten sollten Ihnen Ergebnisse vorliegen, die Ihnen zeigen, welche Aktivitäten sich lohnen und welche eher nicht.

Im Unterschied zu Facebook gibt es bei Google+ keine Werbeanzeigen. Trotzdem kann es nützlich sein, Google+ einzusetzen.

Mit Ihrem Google+ Profil füttern Sie Google mit Daten und Fakten über sich. Es ist ein wenig wie ein „Gewerbeverein“, wo Sie als Mitglied gewisse Vorteile haben.

Mit einem guten Profil wächst Ihre Chance, auf Seite 1 der Google-Suchergebnisse zu erscheinen und dies sogar mehrmals, denn Google+ ist ein Google-Produkt und dementsprechend suchmaschinenfreundlich.

Webseiten, die Sie mit Ihrem Profil verlinken, gewinnen ebenfalls an Relevanz. Bei entsprechenden Suchanfragen werden sogar nicht nur Google+ Profile angezeigt, sondern zum Teil auch einzelne Posts. Deshalb sollten die Suchbegriffe sich nicht auf den Titel Ihres Buches beziehen, sondern auf das Thema Ihrer Arbeit. Also nicht „Eva im Burgverlies“, sondern: „Mittelalter, Frau, Liebe, Burg“. Viele Autoren machen den Fehler, ihren Namen und ihren Buchtitel als Keyword (Suchwort) anzugeben. Das ist natürlich Unsinn, denn diese Keywords werden nur Personen nutzen, die Sie schon kennen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie vom Empfehlungsmarketing profitieren können. Empfehlungen, die hier gegeben werden, erscheinen in der Suchmaschine von Google. Somit erreichen positive Kommentare oder Empfehlungen Ihres Buches potentielle Leser auch, wenn sie gar nicht im Google+ Netzwerk unterwegs sind. Dies geschieht jeweils genau dann, wenn der mögliche Käufer dabei ist, seinen Kauf zu tätigen. Lob und Kritik über Ihr Werk machen sich hier natürlich besonders gut. So bauen Sie sich eine wachsende Fangemeinde auf.

Mit Ihrem Konto können Sie mit anderen Nutzern sowie auch nicht registrierten Personen in Kontakt treten und bestimmte Zielgruppen sogar direkt ansprechen. Gliedern Sie Ihre Kontakte mit den Circles in (Ziel-)Gruppen und teilen Sie mit diesen zielgruppenspezifischen Informationen. Hier ist es nicht nur wichtig, wie viele Nutzer mit Ihnen interagieren, sondern wer. Ein Influencer, der mit Ihren Beiträgen interagiert, kann dabei mehr bewirken als 10 „normale“ Nutzer. Deshalb kann es sinnvoll sein, einen kleinen Circle mit einigen Influencern aufzubauen und diese gezielt mit Informationen zu versorgen. Stellen Sie Ihren Lesern hochwertigen Content zur Verfügung, damit Ihre Beiträge geteilt werden. Dieser Content muss sich bei Autoren selbstverständlich um das Thema Ihres Buches drehen.

Nützlich ist es, Interessen-Sammlungen zu erstellen, welche über den eigenen Beiträgen und unter dem Headerbild angezeigt werden. So werden die Bereiche, die für Sie als Autor eine Rolle spielen, besonders gut sichtbar gemacht– beispielsweise verschiedene Buchtitel oder Zielgruppen. Mit Hangouts können Sie Ihre Bücher als live-stream-Video präsentieren, Lesungen durchführen etc.

Google+ ist eine sehr visuelle Plattform, 57 % der Posts sind Fotos. In Kombination mit den Interessen-Sammlungen kann Ihr Profil somit wie ein zusätzlicher Showroom Ihres Angebots sein.

Nutzen Sie Google+ als Autor, wenn Sie ein Thema bearbeiten, zu dem es Fotopostings gibt. Diese Fotos verbinden Sie dann mit Zitaten aus Ihrem Buch. So erreichen Sie eine gute Verteilung Ihrer Posts.

Der nächste Beitrag zum Autorenmarketing wird die Werbung auf YouTube zum Thema haben. Folgen Sie diesem Blog, um keinen Beitrag zu verpassen. Lesen Sie auch den Beitrag über die Landingpage für Autoren, Twitter für Autoren, Pressemeldungen und Facebook für Autoren.

Einladung

Autorenmarketing – Workshop

Wer sein Buch und damit auch seine eigene Arbeit vermarkten will, braucht eine wirksame Strategie. Darüber hinaus sollte er über ausreichend Fachwissen in der Welt der sozialen Medien verfügen.

Einen Kurs im Marketing für Autoren gibt es im März in der Bücherstadt Leipzig. Parallel zur Buchmesse Leipzig vom 14. bis 16. März 2018 findet der Kurs:

„Nun lies doch endlich mein Buch!“

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Inhalte sind:

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  • Kreatives Marketing
  • Multi Media Marketing
  • Social Network Marketing
  • Werbespychologie
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Jeder Teilnehmer hat am Ende des Workshops seine eigene Strategie erstellt und wird drei Monate lang weiter betreut, damit die Strategie auch auf einen guten Weg kommt.

Termin: 14. März 2018, 10 bis 20 Uhr (einschließlich Pausen für Mittagessen und Abendbrot)

15. und 16. März 2018, jeweils 10 bis 15 Uhr

Kosten: 85,00 €, Besucher der Buchmesse zahlen gegen Vorlage Ihres Tickets 65,00 €

Maximale Teilnehmerzahl: 12

Durchführung:

Stefanie Glaschke, psychologische Beraterin (Dipl. IAPP) und Buchautorin

Coachingerfahrung in den Bereichen Zeitmanagement, Strategie und Vision seit 1999

Bitte fordern Sie weitere Informationen hier an.

cover Autorentraining von TextTime, Heft 1

Facebook für Autoren

Wer noch mehr für sein Autoren-Marketing tun möchte, der setzt Facebook ein. Hier scheiden sich die Geister. Ich bin inzwischen überzeugt, dass FB eine Typ-Frage ist. Wem das Angebot nicht gefällt, der sollte es gar nicht erst versuchen. Wahrscheinlich lohnt es sich auch nicht, mit einem neuen Account zu beginnen. Der Aufbau dauert lange und wird erst nach einiger Zeit Früchte tragen. Wer sich aber gut auskennt und eine aktive FB-Site unterhält, sollte nicht auf das Autorenmarketing dort verzichten.

Voraussetzungen für Marketing bei Facebook sind:

  • Kennen Sie Ihre Zielgruppe, denn gewisse Zielgruppen sind kaum oder gar nicht bei Facebook (z.B. Senioren oder ganz junge Leser).
  • Seien Sie selbst bei Facebook aktiv, sonst fehlt Ihnen die sogenannte organische Reichweite.

1.Sprechen Sie auf Ihrer persönlichen Profilseite über Ihr Buch. Der Vorteil ist, dass Sie mit Ihren Freunden und Followern direkt kommunizieren können. Beteiligen Sie sich in Gruppen, zu denen Ihr Buch passt, an den Diskussionen und machen Sie so die Mitglieder auf Sie neugierig. Ständige Werbebotschaften können aber bald nerven. Posten Sie also Ihre Landingpage nur maximal jeden zweiten Tag.

  1. Erstellen Sie eine eigene Autorenseite.

Die kostenlosen Möglichkeiten:

  • Postings mit Berichten, Ankündigungen über Neuerscheinungen, Entwürfen für das Cover, Leseproben… Wichtig ist, dass Sie Ihren Fans Fragen stellen und diese zum Kommentieren, Liken und Teilen Ihrer Beiträge motivieren.
  • Veranstaltungen, z.B. für Lesungen oder Buchvorstellungen
  • Videos mit Facebook-Live haben eine grosse Reichweite.
  • Gewinnspiele (rechtlichen Anforderungen beachten)
  • Umfragen

Für bezahlte Anzeigen benötigen Sie

  • Ein definiertes Ziel, das Sie erreichen wollen
  • Ein Budget
  • Aussagekräftige Texte in der korrekten Länge
  • Bilder: 1200 x 628 Pixel groß, maximal 20 Prozent Text

Überprüfen Sie die Resultate. Wenn viel geklickt, aber trotzdem wenig gekauft wird, überlegen Sie, wie Sie die Konversionsrate steigern könnten. Sollten Sie trotz Optimierung nicht mehr erreichen, beenden Sie die Kampagne lieber.

Bei der Zielgruppen-Auswahl könnte es sein, dass Facebook die für Ihr Buch relevanten Interessen oder Eigenschaften gar nicht anbietet. Dann verzichten Sie lieber auf die Anzeige.

Die genauen Kosten Ihrer Anzeigen hängen von vielen Faktoren ab. Zwar zahlen Sie nur wenig pro Klick (mindestens zehn Cent), aber es folgt ja noch der letzte Schritt: Der entscheidende Klick auf „Kaufen“. Hier gehen viele Nutzer verloren. Wenn jeder Klick also 30 Cent kostet, kostet Sie ein Verkauf zehn Klicks, also drei Euro. Mit 1 Kauf-Klick auf zehn Facebook-Klicks haben Sie bereits eine sehr gute Konversionsrate!

Marketing-Workshop

Wer sein Buch und damit auch seine eigene Arbeit vermarkten will, braucht eine wirksame Strategie. Darüber hinaus sollte er über ausreichend Fachwissen in der Welt der sozialen Medien verfügen.

Einen Kurs im Marketing für Autoren gibt es im März in der Bücherstadt Leipzig. Parallel zur Buchmesse Leipzig vom 15. bis 18. März 2018 findet der Kurs:

„Nun lies doch endlich mein Buch!“

statt.

Inhalte sind:

  • Grundbedingungen des klassischen Marketings
  • Kreatives Marketing
  • Multi Media Marketing
  • Social Network Marketing
  • Werbespychologie
  • Werbestrategie

Jeder Teilnehmer hat am Ende des Workshops seine eigene Strategie erstellt und wird drei Monate lang weiter betreut, damit die Strategie auch auf einen guten Weg kommt.

Termin: 14. März 2018, 10 bis 20 Uhr (einschließlich Pausen für Mittagessen und Abendbrot)

15. und 16. März 2018, jeweils 10 bis 15 Uhr

Kosten: 85,00 €, Besucher der Buchmesse zahlen gegen Vorlage Ihres Tickets 65,00 €

Maximale Teilnehmerzahl: 12

Durchführung:

Stefanie Glaschke, psychologische Beraterin (Dipl. IAPP) und Buchautorin

Coachingerfahrung in den Bereichen Zeitmanagement, Strategie und Vision seit 1999

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