#Autorenwahnsinn Tag 14

 

Schreibmotivation

Die Frage nach der Motivation stellt sich für mich nie, wenn es darum geht, ob ich schreibe. Sie stellt sich aber unter dem Aspekt, was ich schreibe. Schreibe ich nun kurzfristig an einem Auftrag oder eher an einem eigenen Projekt. Viele, die vom Schreiben leben, schreiben nicht immer nur, was ihnen Freude macht. Andere leben nicht vom Schreiben und gehen zusätzlich einem Brotberuf nach. Bei mir geht es oft nicht darum, dass ich demotiviert bin. Viel eher liegt es an der Kraft, die schon vor dem ersten Satz des Tages bei anderen Arbeiten aufgebraucht ist. Um meine Motivation zu erhalten, entspanne ich mich daher vor dem Schreiben an meinen eigenen Arbeiten und sorge dafür, dass ich ausgeruht und hellwach bin, bevor ich starte. Auch ein kleines Schläfchen von etwa 15 Minuten hilft mir sehr gut dabei, in den Schreibfluss zu finden.

 

Ihnen gefällt dieser Beitrag? Dieser Blog gibt Ihnen gute Impulse für Ihr eigenes Schreiben und Lesen? Dann spendieren Sie mir einen Kaffee zum Erhalt meiner Motivation. Vielen Dank!

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